Mit dem Blog Geld verdienen

Mit dem Blog Geld verdienen

Tipp 1) Mit Blog Geld verdienen, was ist ein Blog eigentlich?



Ein Blog ist eine spezielle Art von Website, die in der Regel auf eine bestimmte Gruppe an Lesern abzielt. Damit ist er auf eine spezielle Nische mit Leidensdruck ausgelegt und behandelt Themen, die dazu beitragen können, diesen Leidensdruck zu mindern oder im besten Falle zu beseitigen. Um mit deinem Blog Geld verdienen zu können, musst du also einerseits deine Nische verstehen, andererseits aktiv zu einer Lösung ihrer Probleme beitragen.

Bevor du einen eigenen Blog kreierst und damit beginnen kannst, mit deinem Blog Geld zu verdienen, gilt es, eine Nische festzulegen. Aber was ist eine Nische eigentlich? Und warum ist die Nische wichtig? Es ist noch gar nicht lange her, da konnten Blogger über alles schreiben, was ihnen zu dem Zeitpunkt einfiel. Es gab wenige Blogs und so auch nur wenig Konkurrenz. Heute ist es jedoch anders. Es gibt scheinbar unendlich viele Blogs. Wer heute einen Blog startet, muss gezielt daran arbeiten, die User auf sich aufmerksam zu machen. Das funktioniert am besten, wenn du dich auf die Nische spezialisierst, mit der dein Blog Geld verdienen soll. Leidenschaft und ausreichend Know-how sind dabei die ausschlaggebenden Kriterien.

Eine Nische ist die Eingrenzung eines bestimmten Themengebietes. Zu den Themen für einen Blog zählen zum Beispiel Mode, Reisen, Technik, Fitness oder Selbstverwirklichung. Diese Themen zeigen zwar eine Richtung, in die sich der Blog bewegt, sind aber nur wenig genau. Die Zielgruppe ist groß und deine Artikel kannst du nur schwierig auf deine Zielgruppe ausrichten. Deshalb wählst du, um mit deinem Blog Geld zu verdienen, am besten eine Nische. Die Nische ist spezialisiert auf eine bestimmte Zielgruppe. Im Bereich Technik kann das zum Beispiel die Programmierung von CNC Maschinen sein. Im Bereich Reisen kannst du dich auf Individualreisen durch Süd-Ost-Asien spezialisieren oder noch genauer auf Vietnam. Eine Nische für einen Fitness Blog wäre es, nach der Schwangerschaft wieder in Form zu kommen oder im Bereich Fashion auf Kleidung rund ums Oktoberfest. Und auch im Bereich der Selbstverwirklichung gibt es zahlreiche Nischen wie beispielsweise die Gründung eines Online Business für Marketing-Experten.

Nachdem du dich auf eine Nische spezialisiert hast, geht es natürlich darum, dass dein Blog von den unterschiedlichen Suchmaschinen gefunden werden kann. Nur wenn dein Blog auffindbar ist, kannst du mit deinem Blog Geld verdienen. Dazu musst du deinen Blog entsprechend optimieren, worauf wir in Tipp 2 genauer eingehen. Dein Blog sollte idealerweise von den drei größten Suchmaschinen gefunden werden. Dazu zählen aktuell Google, YouTube und Yahoo. Für jede der drei Suchmaschinen sind verschiedene Anpassungen oder Element notwendig, damit du dort gefunden wirst. Allerdings überschneiden sich viele der Kriterien auch. Du musst also nicht für jede Suchmaschine bei null beginnen.

Mit deinem Blog Geld zu verdienen ist ohne Weiteres möglich. Bevor du deinen Blog erstellst, solltest du dich auf eine Nische spezialisieren, damit du auch in Sachen Layout und Struktur bei deinen Besuchern und potenziellen Käufern punkten kannst. Mit der Nische sprichst du außerdem eine konkrete Zielgruppe an. Auf den ersten Blick wirkt dieses Vorgehen vielleicht so, als würdest du viele Menschen von vorneherein ausschließen. Das stimmt natürlich. Trotzdem ist es der sinnvollste Ansatz, um deine eigene Internetpräsenz zu erstellen und langfristig mit deinem Blog Geld zu verdienen.


Tipp 2) Mit Blog Geld verdienen, was genau wird benötigt?



Um mit deinem Blog Geld verdienen zu können, benötigst du selbstverständlich einen Blog. Dieser Blog ist anschließend über die URL des Webbrowsers aufrufbar. Damit das funktioniert, benötigst du eine eigene Domain. Diese Domain kannst du bei einem Hosting Anbieter kaufen. Bevor du sie jedoch kaufen kannst, solltest du einen passenden Namen für deine zukünftige Domain finden. Dabei musst du auf ein paar unterschiedliche Aspekte achten. Zum einen sollte deine Domain über einen einprägsamen und idealerweise nicht zu langen Namen verfügen. Sie sollte außerdem zum Thema deiner Nische passen und möglichst einzigartig sein. Bei der Wahl des passenden Namens musst du aber auch darauf achten, dass du keine bestehenden Markenrechte verletzt.

Wenn du weißt, wie deine Domain heißen soll, dann prüfst du die Verfügbarkeit über das dazu bereitgestellte Tool des Hosting Anbieters. Dabei solltest du auch auf die Domain-Endung achten. Zu den bekanntesten Domains zähle .de und .com. Es gibt unzählige weitere Domains, die du auch verwenden kannst. Allerdings solltest du dabei vorsichtig sein. Ist dein Wunsch-Name unter .de bereits registriert, kannst du ihn vielleicht noch unter .info registrieren - aber das wird auf die Dauer zu Problemen für dich und deinen Blog führen. Das liegt daran, dass wir uns so sehr an die Endungen .de und .com gewöhnt haben, dass meist zuerst nach diesen Endungen gesucht wird. Deshalb setze lieber auf einen Namen, bei dem diese beiden Varianten noch verfügbar sind. Schließlich willst du mit deinem Blog Geld verdienen und dazu musst du zuverlässig und schnell auffindbar sein.

Bevor du die Domain für deinen Blog kaufst, solltest du darauf achten, ob der Hosting Anbieter ein Contentmanagement-System bereitstellt. Das ist besonders dann wichtig, wenn du kein professioneller Webentwickler bist oder dir die Zeit ersparen möchtest. Denn die Entwicklung einer ansprechenden und funktionsfähigen Website ist enorm aufwendig. Besonders bekannt sind dabei WordPress oder Funnelcockpit. Hinter beiden stehen ein großes Entwicklerteam und eine noch größere Community. So findest du bei Problemen schnell und zuverlässig Hilfe und kannst dich auf das konzentrieren, was für dich wirklich wichtig ist. Nämlich: Mit deinem Blog Geld zu verdienen.

Nachdem du deinen Blog aufgesetzt hast, geht es darum, Texte für deinen Blog zu schreiben. Das sollten aber keine abstrakten und generellen Texte sein. Sie müssen spezifisch sein und zu deiner Nische passen. Dazu gibt es sogenannte Keywords, die du beim Schreiben deiner Texte berücksichtigen solltest. Keywords sind bestimmte Schlüsselbegriffe, die regelmäßig gesucht werden. Es sind Begriffe, die auf der Suche nach einer Lösung oder Antwort auf ein bestehendes Problem vom Anwender in die Suchmaschine eingegeben werden. Die Optimierung deiner Keywords steht in engem Zusammenhang mit dem Thema SEO, was für Suchmaschinenoptimierung steht. Es gibt viele unterschiedliche Tools, die dir dabei helfen, die richtigen Keywords für deine Artikel auszuwählen. Wenn du auf diese setzt, erhältst du auch einen Überblick, welche Keywords aktuell in einer Nische besonders gefragt sind.

Letztlich wirst du nicht darum herum kommen, dir Grundkenntnisse im Bereich SEO anzueignen. Denn die unterschiedlichen SEO-Strategien sind ausschlaggebend dafür, dass dein Blog gefunden wird. Und das ist wichtig, schließlich willst du mit deinem Blog Geld verdienen.


Tipp 3) Mit einem Blog Geld verdienen durch Problemlöser



Problemlöser gelten als die sicherste Möglichkeit, mit deinem Blog Geld zu verdienen. Doch was sind Problemlöser eigentlich? Als Problemlöser gilt alles, was das Problem deiner Zielgruppe löst. Dabei muss das Problem nichts Weltbewegendes sein - es ganz auf den ersten Blick vollkommen banal wirken. Vielleicht hast du einen Blog zum Thema Familie. Dann muss dein Problemlöser sich nicht zwangsweise darauf ausrichten, wie deine Zielgruppe eine seit drei Generationen zerstrittene Familie wieder versöhnt. Aber du kannst sicherlich das Problem einer Mutter lösen, die überlegt, wie sie einen unvergesslichen Piratengeburtstag ausrichtet, den sich ihr Sohn wünscht. Oder wie man eine gesunde Brotzeit für die Schule ansprechend gestalten kann. Diese scheinbar banalen Themen sind es, auf die wir Menschen oftmals eine Antwort suchen. Und so auch deine Zielgruppe. Wenn auf deinem Blog die aktive Problemlösung im Vordergrund steht, dann kannst du es auch schaffen, mit deinem Blog Geld zu verdienen.

Zur Problemlösung eignen sich digitale Produkte besonders gut. Das hat verschiedene Gründe. Besonders wichtig ist die hohe Verfügbarkeit rund um die Uhr. Wird ein digitales Produkt gekauft, dann kann sofort darauf zugegriffen werden. Handelt es sich dabei zum Beispiel um ein E-Book, dann kann es wenige Sekunden nach Kaufabschluss bereits gelesen werden. Auf ein physisches Buch hingegen muss man warten - und auch wenn Unternehmen wie Amazon schnell sind; so schnell sind sie nicht. Auch kann das Produkt nicht vergriffen sein. Das Buch im Geschäft muss vielleicht erst bestellt werden, weil sich keines mehr auf Lager befindet - nicht so das E-Book. Das kann nicht vergriffen sein. Es ist die Schnelligkeit, die uns allen das Leben erleichtert und digitale Produkte besonders beliebt macht. Um Schnelligkeit geht es auch bei der Wissensvermittlung. Natürlich könnte man sich die meisten Informationen selbst im Internet zusammensuchen und so erhalten, ohne auch nur einen Cent dafür zu bezahlen. Allerdings ist dieser Prozess langwierig und mühsam. Und er kostet uns Zeit - die Zeit, die wir mit etwas Schönem verbringen könnten. Da die Zeit für viele Menschen ein besonders wertvolles Gut ist, sind sie bereit dazu, für kompakte Problemlöser zu bezahlen, die sie ansonsten selbst mühsam zusammentragen müssten. Bietest du ihnen den notwendigen Service und das passende Know-how, dann ist es bereits aus diesem Grund kein Problem, mit deinem Blog Geld zu verdienen.

Für dich als Blog-Betreiber haben digitale Produkte den Vorteil, dass du kein Lager und keine Fertigung brauchst. Sie sind ausgesprochen effizient. Aktuell gibt es kaum eine effizientere Möglichkeit, um mit deinem Blog Geld zu verdienen. Denn einmal erstellt, kannst du ein digitales Produkt unendlich oft verkaufen - ohne das du mit zusätzlichen Produktionskosten rechnen muss oder mit zusätzlichem Zeitaufwand.

Wenn du auf der Suche nach Inspiration für digitale Problemlöser bist, dann findest du eine große Auswahl davon auf Digistore24. Digistore24 ist der führende Anbieter digitaler Produkte. Auf unterschiedliche Formate spezialisiert hast du eine schier unendlich große Auswahl. Die Plattform ist auf jeden Fall einen Blick wert und kann dich vielleicht auf deinem weiteren Weg unterstützen. Denn wenn es darum geht, mit deinem Blog Geld zu verdienen, dann fallen viele Aufgaben an, die du später vielleicht auslagern möchtest - auch hier kann dir Digistore24 zukünftig helfen, während du mit deinem Blog weiterhin Geld verdienen kannst.


Tipp 4) Anleitung, um mit deinem Blog Geld verdienen zu können



Damit du anfangen kannst, mit deinem Blog Geld zu verdienen, musst du mit dem ersten Schritt beginnen: Nämlich dem, einen Blog zu erstellen. Und anschließend musst du Texte schreiben, die zu deinem Blog beziehungsweise deiner Nische passen. Das ist ein wichtiger Schritt, noch bevor es daran geht, mit deinem Blog Geld zu verdienen. Denn zuerst müssen deine wiederkehrenden Leser sehen, dass du ihnen den Mehrwert bieten kannst, den sie suchen. Das du ihre Probleme kennst. Und vor allem: Das du weißt, wie diese Probleme zu lösen sind. Das bedeutet, es müssen konkrete Texte sein, die genau auf deine Zielgruppe abgestimmt sind. Deinen Blog ergänzt du letztlich kontinuierlich mit neuen Blogbeiträgen. Zu aktuellen Themen und aktuellen Themen, nach denen in genau diesem Moment viele Fragen aufkommen. Welche Fragen in deiner Nische am häufigsten gestellt werden, kannst du anhand der gesuchten Keywords feststellen. Besonders am Anfang reicht es oftmals nicht aus, wenn du einmal pro Woche einen neuen Blogartikel veröffentlichst. Denn dein Blog will erst einmal gefüllt werden. Um das zu erreichen, hast du, wenn du ihn alleine betreibst, grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Die erste ist es, deine Blogbeiträge selbst zu schreiben und anschließend online zu stellen. Wenn du planst, regelmäßig neue Blogposts zu veröffentlichen oder gleich mehrere Blogs betreiben willst, kannst du natürlich auch darüber nachdenken, diese Blogbeiträge für dich schreiben zu lassen. Auf dem Markt finden sich viele Texter, die solche Aufgaben übernehmen können und dir so die Arbeit erleichtern.

Gleichzeitig solltest du Wert auf Onpage und Offpage Optimierung legen. Bei beiden handelt es sich um SEO Maßnahmen, die deinem Blog zu einem guten Suchmaschinenranking verhelfen. Bei der Offpage Optimierung geht es beispielsweise um das Linkbuilding oder Social Signals sowie darum, dass du ein gutes Brand-Marketing betreibst. Durch diese Faktoren steigerst du deinen Bekanntheitsgrad und erzeugst im Idealfall viel Traffic durch deine Onlineauftritte. Bei der Onpage Optimierung geht es unter anderem darum, dass dein Blog von den Suchmaschinen gefunden werden kann. Auch die Struktur, der Mehrwert und die Lesbarkeit deiner Blogartikel sind wichtige Bestandteile der Onpage Optimierung. Wie genau beides zu betreiben ist, um den maximalen Nutzen für deine Leser sicherzustellen, ist dem ständigen Wandel unterworfen. Denn wie auch die Bedürfnisse der Menschen, so entwickeln sich auch die Suchmaschinen mit der Zeit weiter. Wichtig ist jedoch stets, dass du deinem Leser den bestmöglichen Mehrwert bietest. Das ist nicht nur für die Suchmaschine wichtig, sondern auch für dich. Weiß dein Leser oder deine Leserin, dass du regelmäßig interessante und hilfreiche Blogposts veröffentlichst, dann wird dein Blog entsprechend lange und oft besucht werden, was wiederum Auswirkungen auf dein Ranking hat. Außerdem zeigt es dein Know-how und hilft dir auf lange Sicht dabei, mit deinem Blog Geld zu verdienen.

In den passenden Blogbeiträgen kannst du außerdem auf Affiliate Produkte setzen. Auch dieser Ansatz ist eine gute Möglichkeit, um mit deinem Blog Geld zu verdienen. Idealerweise stehst du voll und ganz hinter dem Produkt, das du per Affiliate-Marketing vertrittst. Denn deine Leser werden den Unterschied spüren. Setze dabei also am besten auf Programme, die du entweder selbst gekauft hast oder die du kaufen würdest, wenn du dich mit den behandelten Themen beschäftigen wolltest. Auf Digistore24 findest du viele attraktive Partnerprogramme, mit denen es möglich ist, dass du schnell und effizient mit deinem Blog Geld verdienen kannst.


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